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19.01.2007, 08:56
Ronaldinho als Schewtschenko-Konkurrent?
München - Beim FC Chelsea ist derzeit Verteidigung erste Spielerpflicht. Nicht nur auf dem Platz, sondern ganz besonders neben dem Platz.
So dementierte Didier Drogba erst mal, ein gestörtes Verhältnis zu seinem Teamkollegen Michael Ballack zu haben.
"Diese Geschichte ist völliger Blödsinn. Ich schätze ihn sehr, er hat viele Qualitäten. Vor allem seine Physis hilft uns", sagte der 28-Jährige im "kicker" über den Kapitän des DFB-Teams.
Kein Mobbing
Und dass er gegen den in die Kritik geratenen Trainer Jose Mourinho Stimmung gemacht habe, sei ebenfalls nicht korrekt.
"Ich habe ein Vertrauensverhältnis zu Mourinho. Er hat mich gewollt und geholt, das vergesse ich ihm niemals", betonte Drogba.
"Diese Gerüchte sind Lügen"
Auch Andrej Schewtschenko fühlt sich zur Verteidigung genötigt. Er sieht sich in der Rolle des Sündenbocks bei Chelsea und weist Vorwürfe zurück, er sei Roman Abramowitschs Spion in der Kabine.
"Diese Gerüchte sind Lügen", sagte der Stürmer, der bislang bei Chelsea deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, bei Mourinho nicht unantastbar ist, aber als Liebling von Klubbbesitzer Abramowitsch gilt.
Schewtschenko enttäuscht und verärgert
"Die kursierenden Gerüchte haben mich und meine Familie sehr verletzt", sagte der Angreifer in einem Interview mit der "Times", "die Aussagen der Leute gingen unter die Gürtellinie."
Schewtschenko hatte aber selbst auf seiner Website von "Missverständnissen" mit Mourinho gesprochen und geurteilt: "Nur die oberste Vereinsführung ist in der Lage, diese Probleme zu lösen."
"Ich beiße auf die Zähne"
Schewtschenko betonte, dass er nicht ans Aufgeben denke. "Mein Vertrag läuft vier Jahre. Und auch wenn ich von allen Seiten angegriffen werde, beiße ich auf die Zähne und mache weiter. Ich bin hier und ich werde auch hier bleiben", sagte der Ukrainer.
Zumal sich ja der Abschied von Trainer Jose Mourinho zum Saisonende abzuzeichnen scheint. Und zu dessen möglichen Nachfolgern wird auch Schewtschenkos ehemaliger Milan-Trainer Carlo Ancelotti gezählt.
Laut "Guardian" ist aber auch der ehemalige englische Nationalcoach Sven Göran Eriksson ein Thema.
Chelsea plant angeblich Ronaldinho-Verpflichtung
Doch das ist Zukunftsmusik. Genau wie das nächste Gerücht: Schewtschenko droht dem Vernehmen nach gewaltige Konkurrenz im Angriff.
Nach Angaben der englischen Boulevardzeitung "The Mirror" plant Chelsea den nächsten Mega-Deal: die Verpflichtung des brasilianischen Superstars Ronaldinho vom Champions-League-Sieger FC Barcelona.
Horrende Ablösesumme
Angeblich sind die "Blues" bereit, für den 26-Jährigen mehr als 75 Millionen Euro zu bezahlen.
Hintergrund der Spekulation sind auch Aussagen aus dem Freundeskreis von Ronaldinho, wonach sich der Weltmeister von 2002 nach knapp vier Jahren im Dress des FC Barcelona bei den Katalanen nicht mehr richtig wohl fühlt und eine neue Herausforderung sucht.
Tal Ben Haim kommt nicht
Bei der Suche nach einer kurzfristigen Verstärkung für die Defensive war der Klub bislang nicht erfolgreich.
Die Londoner teilten mit, dass die Verhandlungen mit dem israelischen Nationalspieler Tal Ben Haim vom Ligakonkurrenten Bolton Wanderers gescheitert sind.
Michael Gerhäußer
Ich weiß, dass es einen Transfergerüchtefred gibt, aber der Transfer wäre dann doch so groß, dass es ein eigenes Thema rechtfertigt.
München - Beim FC Chelsea ist derzeit Verteidigung erste Spielerpflicht. Nicht nur auf dem Platz, sondern ganz besonders neben dem Platz.
So dementierte Didier Drogba erst mal, ein gestörtes Verhältnis zu seinem Teamkollegen Michael Ballack zu haben.
"Diese Geschichte ist völliger Blödsinn. Ich schätze ihn sehr, er hat viele Qualitäten. Vor allem seine Physis hilft uns", sagte der 28-Jährige im "kicker" über den Kapitän des DFB-Teams.
Kein Mobbing
Und dass er gegen den in die Kritik geratenen Trainer Jose Mourinho Stimmung gemacht habe, sei ebenfalls nicht korrekt.
"Ich habe ein Vertrauensverhältnis zu Mourinho. Er hat mich gewollt und geholt, das vergesse ich ihm niemals", betonte Drogba.
"Diese Gerüchte sind Lügen"
Auch Andrej Schewtschenko fühlt sich zur Verteidigung genötigt. Er sieht sich in der Rolle des Sündenbocks bei Chelsea und weist Vorwürfe zurück, er sei Roman Abramowitschs Spion in der Kabine.
"Diese Gerüchte sind Lügen", sagte der Stürmer, der bislang bei Chelsea deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, bei Mourinho nicht unantastbar ist, aber als Liebling von Klubbbesitzer Abramowitsch gilt.
Schewtschenko enttäuscht und verärgert
"Die kursierenden Gerüchte haben mich und meine Familie sehr verletzt", sagte der Angreifer in einem Interview mit der "Times", "die Aussagen der Leute gingen unter die Gürtellinie."
Schewtschenko hatte aber selbst auf seiner Website von "Missverständnissen" mit Mourinho gesprochen und geurteilt: "Nur die oberste Vereinsführung ist in der Lage, diese Probleme zu lösen."
"Ich beiße auf die Zähne"
Schewtschenko betonte, dass er nicht ans Aufgeben denke. "Mein Vertrag läuft vier Jahre. Und auch wenn ich von allen Seiten angegriffen werde, beiße ich auf die Zähne und mache weiter. Ich bin hier und ich werde auch hier bleiben", sagte der Ukrainer.
Zumal sich ja der Abschied von Trainer Jose Mourinho zum Saisonende abzuzeichnen scheint. Und zu dessen möglichen Nachfolgern wird auch Schewtschenkos ehemaliger Milan-Trainer Carlo Ancelotti gezählt.
Laut "Guardian" ist aber auch der ehemalige englische Nationalcoach Sven Göran Eriksson ein Thema.
Chelsea plant angeblich Ronaldinho-Verpflichtung
Doch das ist Zukunftsmusik. Genau wie das nächste Gerücht: Schewtschenko droht dem Vernehmen nach gewaltige Konkurrenz im Angriff.
Nach Angaben der englischen Boulevardzeitung "The Mirror" plant Chelsea den nächsten Mega-Deal: die Verpflichtung des brasilianischen Superstars Ronaldinho vom Champions-League-Sieger FC Barcelona.
Horrende Ablösesumme
Angeblich sind die "Blues" bereit, für den 26-Jährigen mehr als 75 Millionen Euro zu bezahlen.
Hintergrund der Spekulation sind auch Aussagen aus dem Freundeskreis von Ronaldinho, wonach sich der Weltmeister von 2002 nach knapp vier Jahren im Dress des FC Barcelona bei den Katalanen nicht mehr richtig wohl fühlt und eine neue Herausforderung sucht.
Tal Ben Haim kommt nicht
Bei der Suche nach einer kurzfristigen Verstärkung für die Defensive war der Klub bislang nicht erfolgreich.
Die Londoner teilten mit, dass die Verhandlungen mit dem israelischen Nationalspieler Tal Ben Haim vom Ligakonkurrenten Bolton Wanderers gescheitert sind.
Michael Gerhäußer
Ich weiß, dass es einen Transfergerüchtefred gibt, aber der Transfer wäre dann doch so groß, dass es ein eigenes Thema rechtfertigt.