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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vorstand von St. Pipi tritt zurück


wittmunder
23.02.2007, 13:10
Jetzt fangen sie mal an zu gewinnen und schon stehen sie ohne Vorstand da :D

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/telegramm/Newsticker,rendertext=1448372.html

calvin
23.02.2007, 13:29
vielleicht haben sie noch ein paar hemden, die den job besser machen...

HSVScorp
23.02.2007, 14:19
Präsidium gibt Rücktritt bekannt!
Auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz gaben die Präsidumsmitglieder des FC St. Pauli, Corny Littmann und seine beiden Vizepräsidenten Marcus Schulz und Klaus Rummelhagen, ihren Rücktritt zum 26. März 2007 bekannt. Ausführliche Infos folgen in Kürze.

xy201
23.02.2007, 16:43
wer oder was war jetzt nochmal st.pippi ??? oder pauli ??

bitte um info !

Rautenfreund
23.02.2007, 17:50
Bei allen feindlichen Gedanken an den Verein vom Millerntor, muss ich sagen das es eigentlich Schade ist. Pauli war der erste und bislang einzige Verein der einen schwulen Präsidenten hatte. Während in anderen Stadien Minderheiten beschimpft werden und sogar ausgegrenzt werden, werden bei Pauli alle aufgenommen.

Andere Vereine (und vor allem Fans) haben noch viel zu lernen, auch andere Lebensformen und Lebensarten zu respektieren.

Amsterdam77
23.02.2007, 18:01
Bei allen feindlichen Gedanken an den Verein vom Millerntor, muss ich sagen das es eigentlich Schade ist. Pauli war der erste und bislang einzige Verein der einen schwulen Präsidenten hatte. Während in anderen Stadien Minderheiten beschimpft werden und sogar ausgegrenzt werden, werden bei Pauli alle aufgenommen.

Andere Vereine (und vor allem Fans) haben noch viel zu lernen, auch andere Lebensformen und Lebensarten zu respektieren.

Och Gott Berlin hat eine schwulen Bürgermeister , wir wollen das auch mal nicht übertreiben mit dem Niederknienen.

Ist mir echt egal , aber solche Posts sehen mir immer danach aus , als ob es demnächst Pflicht werden müsste.

Bill Farrell
23.02.2007, 18:12
...

Pauli war der erste und bislang einzige Verein der einen schwulen Präsidenten hatte.

...



woher willst du denn das wissen?!

;)

@Amsterdam77

äähem...dafür brauchen wir eigentlich nicht ganz nach berlin fahren, oder...?!!!

mal back-to-topic:

es sind leider immer die kleingartenvereinsstrukturen auf kaninchen- und taubenzüchter-niveau, die die entwicklung von zukunftstauglichen VEREINSstrukturen behindern...

hüben wie drüben eine ansammlung nicht ausgelasteter rechtsanwälte, die gewerbliches bonding auf kosten der mitglieder und des vereines betreiben...:rolleyes:

Cheers!

Baer1887
23.02.2007, 18:23
Bei allen feindlichen Gedanken an den Verein vom Millerntor, muss ich sagen das es eigentlich Schade ist. Pauli war der erste und bislang einzige Verein der einen schwulen Präsidenten hatte. Während in anderen Stadien Minderheiten beschimpft werden und sogar ausgegrenzt werden, werden bei Pauli alle aufgenommen.

Andere Vereine (und vor allem Fans) haben noch viel zu lernen, auch andere Lebensformen und Lebensarten zu respektieren.
Oh Gott

Rautenfreund
23.02.2007, 18:26
Ist mir echt egal , aber solche Posts sehen mir immer danach aus , als ob es demnächst Pflicht werden müsste.


Pflicht sollte es sein, andere so zu respektieren wie sie sind, ganz egal ob schwul, lesbisch, bi, hetero, schwarz, rot, gelb oder was auch immer. :rolleyes:

Das Magazin RUND machte es vor kurzen schon zum Thema: Schwule Bundesligaspieler

Und weiß einer was die unter der Homophobie der Fans leiden ?? Offenbar nicht, wenn man solche Texte liest, wie die von Dir. Weil in meinem Text stand nirgends geschrieben das jeder Bundesligaverein einen schwulen Präsidenten braucht. Es ging um das Signal, das es auch schwule Fußballfans, schwule Schiris und definitiv schwule Spieler gibt. Auch wenn diese nicht als solche outen, aus der Angst heraus das die ewig gestrigen einen unter Druck setzen.

Amsterdam77
23.02.2007, 18:37
Pflicht sollte es sein, andere so zu respektieren wie sie sind, ganz egal ob schwul, lesbisch, bi, hetero, schwarz, rot, gelb oder was auch immer. :rolleyes:

Das Magazin RUND machte es vor kurzen schon zum Thema: Schwule Bundesligaspieler

Und weiß einer was die unter der Homophobie der Fans leiden ?? Offenbar nicht, wenn man solche Texte liest, wie die von Dir. Weil in meinem Text stand nirgends geschrieben das jeder Bundesligaverein einen schwulen Präsidenten braucht. Es ging um das Signal, das es auch schwule Fußballfans, schwule Schiris und definitiv schwule Spieler gibt. Auch wenn diese nicht als solche outen, aus der Angst heraus das die ewig gestrigen einen unter Druck setzen.

Du hast es glaube ich nicht ganz verstanden.

Mir ist es relativ egal , ob einer unserer Vorstände es lieber "griechisch" , in der Missionstellung oder geblasen präferiert.
Da wäre mal ein Anssatz. es geht hier um Fussball und fachliche Fähigkeiten.die Sexuelle Neigung der handelnden ist mir dabei recht egal.

Ob die handelnden Schwul sind oder nicht ,ist mir egal , sollte es anderen auch sein.
Es zählen fachliche Qualitäten , und dieses könnte dein Ausgangspost etwas merkwürdig erscheinen lassen.

Dr. Spielchen
23.02.2007, 18:39
woher willst du denn das wissen?!

Sonst hat sich bisher niemand geoutet. Kein Wunder in einer tendenziell homophoben Welt

Rautenfreund
23.02.2007, 18:42
Du hast es glaube ich nicht ganz verstanden.

Mir ist es relativ egal , ob einer unserer Vorstände es lieber "griechisch" , in der Missionstellung oder geblasen präferiert.
Da wäre mal ein Anssatz. es geht hier um Fussball und fachliche Fähigkeiten.die Sexuelle Neigung der handelnden ist mir dabei recht egal.

Ob die handelnden Schwul sind oder nicht ,ist mir egal , sollte es anderen auch sein.
Es zählen fachliche Qualitäten , und dieses könnte dein Ausgangspost etwas merkwürdig erscheinen lassen.

Wie gut das wir zivilisierte Menschen sind. Schon haben wir uns darüber ausgesprochen, und sind sogar einer Meinung. ;) Denn was ein Spieler oder anderer Funktionär privat im Schlafzimmer treibt, ist völlig Nebensache. Solange sie einen guten Fußball spielen oder ihren anderen Job gut machen.

Aber um mal auf die Fans zurück zu kommen. Auch schwule Fans können Supporten wie alle anderen auch. Ich kenne davon genug.

Rautenfreund
23.02.2007, 18:43
Sonst hat sich bisher niemand geoutet. Kein Wunder in einer tendenziell homophoben Welt

Exakt... Du triffst den Nagel auf den Kopf hsvklatsch hsvklatsch

BomberloveHSV
23.02.2007, 19:33
Sonst hat sich bisher niemand geoutet. Kein Wunder in einer tendenziell homophoben Welt

Es muss sich ja keiner von einem größeren bzw. populäreren Verein (wie Pauli) geoutet haben.

Crix
23.02.2007, 20:02
Pflicht sollte es sein, andere so zu respektieren wie sie sind, ganz egal ob schwul, lesbisch, bi, hetero, schwarz, rot, gelb oder was auch immer. :rolleyes:

Das Magazin RUND machte es vor kurzen schon zum Thema: Schwule Bundesligaspieler

Und weiß einer was die unter der Homophobie der Fans leiden ?? Offenbar nicht, wenn man solche Texte liest, wie die von Dir. Weil in meinem Text stand nirgends geschrieben das jeder Bundesligaverein einen schwulen Präsidenten braucht. Es ging um das Signal, das es auch schwule Fußballfans, schwule Schiris und definitiv schwule Spieler gibt. Auch wenn diese nicht als solche outen, aus der Angst heraus das die ewig gestrigen einen unter Druck setzen."Normalität kann sich nicht outen." Damit ist alles gesagt.

BJH-HAMBURGER-JUNG
23.02.2007, 21:21
http://www.executershome.de/seiten/zeugs/antwort-links/Reissack.jpg

HUBSI
23.02.2007, 21:26
Bei allen feindlichen Gedanken an den Verein vom Millerntor, muss ich sagen das es eigentlich Schade ist. Pauli war der erste und bislang einzige Verein der einen schwulen Präsidenten hatte.


...zumindest der einzige Club!!! von dem man das weiß.

Während in anderen Stadien Minderheiten beschimpft werden und sogar ausgegrenzt werden, werden bei Pauli alle aufgenommen.


Wir nehmen doch auch alles, nicht wahr PrinzPoldi?? ;) ;)

Bill Farrell
24.02.2007, 10:23
...zumindest der einzige Club!!! von dem man das weiß.

...



interessanterweise gab es in der heutigen b**d/hamburg einen artikel, der auf das folgende verweist:

daher ein zitat:

Homosexuellen-Verfolgung in Hamburg
02.03.2007 bis 07.04.2007, Staats- und Universitätsbibliothek, Informationszentrum (1. Stock)
Erstmals ist in Hamburg eine Ausstellung über die Homosexuellen-Verfolgung in der Hansestadt zu sehen. Sie bietet einen Überblick über die Auswirkungen der nationalsozialistischen Homosexuellenverfolgung und gewährt Einblicke in individuelle Schicksale. Ein Beispiel ist der dreizehnte HSV-Präsident Emil Martens, der dreimal wegen seiner sexuellen Orientierung verhaftet und schließlich kastriert wurde. Außerdem werden exemplarisch einige Täter vorgestellt. Die Themen reichen von der Denunziation Homosexueller aus der Bevölkerung, der so genannten „freiwilligen Entmannung“ über die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz (Entzug der ärztlichen Approbation, Aberkennung von akademischen Titeln) bis hin zur Verschleppung und Ermordung im KZ. Neben der Situation in der NS-Zeit wird die Kriminalisierung von Homosexuellen bis ins Jahr 1969 thematisiert. Unrühmliche Schlaglichter aus dieser Zeit sind die polizeiliche Observierung von Lokalen und öffentlichen Toiletten oder die Beschlagnahmung einschlägiger Zeitschriften. Vorgestellt werden aber auch hanseatische Juristen, die sich für die Rechte der Homosexuellen eingesetzt haben. Die Ausstellung wurde erarbeitet von der Initiative „Gemeinsam gegen das Vergessen – Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer“, großzügig unterstützt vom Völklinger Kreis e. V. (Bundesverband schwuler Führungskräfte) und durch private Spenden. Öffentliche Führung mit Kurzvortrag am 23. März, 19 Uhr. Weitere Informationen unter www.hamburg-auf-anderen-wegen.de/stolpersteine.
Dr. Marlene Grau, Tel.: 040 42838-5857, Homepage der Veranstaltung

von hier (http://www.uni-hamburg.de/campuslife/events.html)

Cheers!