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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was macht einen richtigen Fan aus?


Stoni
21.03.2007, 08:31
Schon aufgefallen, dass man sich als Fußballfan neuerdings immer hinterfragen lassen muss? Nach dem Motto: »Weshalb bist du Fan? Bist du ein guter Fan? Bist du ein echter Fan?«

Früher war das anders. Da war man einfach Fan, und gut war’s. Heute ist das komplizierter, in regelmäßigen Abständen muss detailliert aufgeschlüsselt werden, ob man »Erfolgsfan«, »Echter Fan«, »Sesselfan«, »Kuttenfan«, »Ultra«, »Kommerzfan« oder ob man gar das Allerschlimmste ist, nämlich »bestenfalls Sympathisant«.

Singst du die richtigen Songs?

Kriterien dafür gibt es viele: Wie lange schon unterstützt du deinen Verein? Wie viel weißt du über diesen Verein? Trägst du bei Spielen ein Trikot deines Vereins? Wurdest du in der Nähe deines Stadions geboren? Stehst du auf ästhetischen Fußball? War einst das schicke Trikot ausschlaggebend für deine Vereinswahl? Stehst du oder sitzt du? Nimmst du weite Wege auf dich? Versuchst du, jedes Spiel zu sehen? Oder sitzt du nur zuhause, besitzt aber drei Arena-Decoder, um in jedem Zimmer deines Hauses zusehen zu können, was dein Team gerade macht? Singst du im Stadion laut mit? Wenn ja, singst du die richtigen Songs? Viele dieser Fragen sind uns Fans schon mal begegnet.

Das Problem ist: Die meisten Antworten führen auf den ersten Blick zum honorablen »echten, beinharten Fan«, auf den 2. Blick aber ins Nirgendwo. Was hat die Dauer einer Leidenschaft mit ihrer Intensität zu tun? Weshalb muss ich über meinen Verein viel wissen, wenn mich sein aktuelles Schicksal tief berührt? Weshalb muss ich mich für meine Leidenschaft rechtfertigen, weil ich in Heidelberg lebe, aber nachts nicht schlafen kann, wenn der HSV am nächsten Tag ein Schicksalsspiel hat? Weshalb war es so verwerflich, dass ich mit acht Jahren vor allem auf das Trikot meines Vereins abgefahren bin, wenn ich jetzt, mit 29, immer noch denselben Verein vergöttere?

»Ich verliebe mich in jedes Mädchen, das nach Papierkleber riecht!«

Die gute alte Nick-Hornby-Weisheit ist schon schlimm strapaziert, sie ächzt und stöhnt, aber sie wird dadurch nicht uninteressanter: »Du suchst dir deinen Verein nicht aus, er wird dir gegeben!« Ich ergänze: Vielleicht ist es sogar umgekehrt, und der Verein sucht dich aus? Manchmal muss er dich anlocken: Durch schönen Fußball, ein Trikot in der kindlichen Lieblingsfarbe, ein nahe gelegenes Stadion, einen gutaussehenden Mittelfeldspieler oder eine Anhäufung von Trophäen. Die Geschmäcker sind dabei verschieden: Auch wenn ich einen erfolgreichen Lieblingsverein toll finden würde, kann ich trotzdem Wattenscheid 09 für das Wichtigste auf der Welt halten. Dann hat mich eben was anderes geködert.

Wichtig ist nicht, warum du mal Fan eines Vereins geworden bist. Wichtiger ist vielmehr, dass du nicht so genau erklären kannst, warum du es heute bist. Je irrationaler eine Leidenschaft gewachsen ist, umso mehr Pfeffer sitzt dahinter. Der zündende Funke zu Beginn ist dabei fast egal. Vergleiche aus der Erotik drängen sich auf: Wenn ich seit zehn Jahren glücklich und verliebt bin (also nur mal angenommen!), ist es irgendwann doch völlig schnurz, ob es anfangs ein Duft, ein Augenaufschlag, die Oberweite oder das Bankkonto war, was mich betört hat. Oder um Charlie Brown zu zitieren: »Ich verliebe mich in jedes Mädchen, das nach Papierkleber riecht!« Der Anfang einer Liebe mag oft oberflächlich sein – viel wichtiger ist, dass man dem Zielobjekt irgendwann so richtig verfallen ist und genau weiß, dass man nicht mehr zurück kann. Und da sind wir auch schon wieder beim Lieblingsverein.

Es ist nun mal so. Bumm.

Wenn ihr gefragt werdet, warum ihr nun Fan von Werder Bremen, Darmstadt 98 oder des VfL Bochum seid, dann braucht es keine Erklärung. Es ist nun mal so. Bumm. Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Wer seine Leidenschaft erklären kann, entwertet und verrät sie. Wer einem Verein nahe steht, weil er dauernd gewinnt, der liebt nicht den Verein, sondern schätzt ein effizientes Preis-Leistungsverhältnis. Das einzig wahre Kriterium sollte sein: Geht es mir schlechter, wenn mein Verein verliert? Bin ich gelöst, wenn er gewinnt? Sabbere ich manchmal vor Freude, wenn er eine Sensation schafft? Möchte ich in schwachen Momenten unseren Torjäger ehelichen? Ist mein Stadion das Zentrum des Universums, wenn meine Jungs ein wichtiges Spiel austragen?

Sei unklug, sei leidenschaftlich, sei irrational: Sei Fan! Deine Feinde seien Verbohrtheit, Arroganz und Hass – deine Freunde seien Enthusiasmus, Gänsehaut und Torschrei! Und dabei spielt es keine Rolle, ob du im Trikot hyperventilierst oder im Smoking, ob du im Stadion vor Wut flennst oder vor dem Fernseher, ob du dich kehlig singend freust oder lieber mit glänzenden Augen vor dich hinschweigst, ob du in der Ostkurve des Weser-Stadions mitzitterst oder in Aschaffenburg. Niemand ist ein besserer Fan als du, solange es sich bei dir richtig anfühlt.

Auch wenn es ganz am Anfang mal die Oberweite oder der Papierkleber war.

http://www.11freunde.de/fans/100851

Fand den Artikel sehr schön, auch wenn ihn ein Bremer geschrieben hat ;) . Kann mich jedenfalls an die ein oder andere Sinnlosdiskussion zu diesem Thema erinnern.

HSV Horn
21.03.2007, 10:00
In der Tat ein ziemlich geiler Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft. Aber es ist halt wie im Leben ausserhalb des Fussballs, viele Leute müssen sich profilieren, weil sie denken dann in einem besseren Licht dazustehen. So ist es auch unter den Fussballfans. Ich bin ein besserer Fan, weil ich 3 Auswärtsspiele mehr gemacht habe... usw.

Ich persönlich kann mir gar nicht vorstellen, daß es noch andere Leute gibt, die so mit dem HSV mitleiden und -fiebern wie ich, obwohl ich genau weiß, daß es so ist und jeden Tag wieder merke, daß es so ist, kann ich es mir dennoch kaum vorstellen.

Mathias.Orel
21.03.2007, 10:10
schöner artikel
fan sein kann man nicht erklären
es ist irrational
halt wie die liebe

Rijeka
21.03.2007, 11:16
...mitzitterst oder in Aschaffenburg.

...ups...da sitz ich doch wieder hellwach vor der Tastatur. Ich halte sofort nach Bremern Ausschau !

Rautenfreund
21.03.2007, 11:36
Nun die Diskussion gab es ja schon an mehreren Orten. Besonders nach der WM wurde es zum Thema, da plötzlich ein Run auf die Stadien in Deutschland folgte. Doch was unterscheidet einen Euphoriefan von einem echten Fußball-Fan, der die Leidenschaft spürt, die Siege und Niederlagen emotional durchlebt, und immer wieder zu dem Verein geht ??

Der Euphoriefan hat zu großen Teilen den Verein schon verlassen. Sie reden vom Abstieg unseres geliebten HSV. Sie wetten sogar darauf :mad:

Als letztes Jahr im Fanclub Nationalmannschaft die Frage gestellt wurde, ob jeder neue Fan ein Euphorie- oder Modefan ist, hab ich darauf folgendes geantwortet:

Ich bin zur WM 31 Jahre junge gewesen. Ich hatte keinen Plan von den Regeln im Fußball, und auch kein wirklich richtiges Interesse am Fußball. Ich schaute wie jede WM das erste Spiel, wo Lahm ein allerfeinstes Eröffnungstor knipste.

Ein Freund belaberte mich, ob ich mitkomme auf das Fanfest. Und ich hab gesagt: "Klar komme ich mit, wann hat man die WM vor der Haustür ?!"

Ich erinnere mal an das Lied, der Sportfreunde Stiller "Eine Liebe die nie endet", das für mich zur Wahrheit wurde. Ich war auch ohne Fußball glücklich und wurde von diesem Freund in eine andere Welt entführt. Ich lernte andere Fußballfans kennen, lernte innerhalb weniger Tage die Regeln, und war nicht gefangen von der Euphorie selbst, sondern vom Spiel, der Spannung und dem Herzklopfen. Ich hab mich über jedes Tor gefreut, wie ein kleines Kind. Und nach dem Halbfinalschock habe ich geweint, wie ein kleines Kind.

Für mich war klar, das mich der Fußball nie wieder los lassen würde. Egal ob der Nachbar mitjubelt oder nicht. Ich habe seitdem KEIN Spiel der NM mehr verpasst. Und wenn sie in der Gruppenphase der EM ausscheiden, dann ist das halt so. Ich werde weiterhin den Adler auf der Brust tragen, wenn es heißt: "Auf gehts Deutschland schieß ein Tor!"

Und ich bin inzwischen Leidenserprobt beim HSV. Mein Herz weint, wenn ich auf die Tabelle gucke. Ich würde aber niemals, solange ich auf meinen Beinen stehen kann, meinen HSV fallen lassen. Ich hoffe das ich nächste Saison eine Dauerkarte bekomme. Die Chancen stehen ja nicht schlecht, nachdem schon zu Weihnachten alle Erfolgsfans ihre Dauerkarten zu überhöhten Preisen verkauft haben.

Der Fußball bestimmt mein Wochenende... Angefangen bei der 2. Liga wo ich gerne Köln, Duisburg und 1860 schaue. Und klar die 1. Liga wo ich gerne die Spitzenspiele gucke, aber eben nur den HSV wenn er spielt.

Ich renne wie ein verrückter zum Teamstore, der nicht weit von mir ist, um mir Tickets für einen Stehplatz zu besorgen. Und freue mich, wenn ich eines der begehrten Tickets erhalte. Ich habe jetzt schon die Karten für HSV gegen Stuttgart und HSV gegen Bochum. Und wenn der HSV (was ich nicht hoffe ) absteigt, werde ich mit meinem Verein in die 2. Liga gehen. Ohne wenn und aber.

Für manch einen Fan, war die WM nur der richtige Auslöser, seine wahre Bestimmung zu finden. Ich habe sie dank WM gefunden. Und bleibe immer mit dem Herzen bei meinem HSV und meiner Nationalmannnschaft. Egal was auch passiert.


Ich sehe mich als echten Fan, der mit dem HSV alles mitmacht. Und sei es ein emotionaler Abstiegskampf der mir so manche schlaflose beschert hat. Und der auch heute noch mein Herz weinen lässt. wenn ich auf die Tabelle gucke. Zu gerne würde ich den Klassenerhalt gesichert wissen.

Aber auch wenn es ganz hart kommen sollte, würde ich weiterhin zum HSV gehen. Das würde ein Euphoriefan sicherlich nicht.

Tinchen
21.03.2007, 11:46
...

Es ist nun mal so. Bumm...
Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Wer seine Leidenschaft erklären kann, entwertet und verrät sie...
Sei unklug, sei leidenschaftlich, sei irrational: Sei Fan! Deine Feinde seien Verbohrtheit, Arroganz und Hass – deine Freunde seien Enthusiasmus, Gänsehaut und Torschrei! Und dabei spielt es keine Rolle, ob du im Trikot hyperventilierst oder im Smoking, ob du im Stadion vor Wut flennst oder vor dem Fernseher, ob du dich kehlig singend freust oder lieber mit glänzenden Augen vor dich hinschweigst ...
Niemand ist ein besserer Fan als du, solange es sich bei dir richtig anfühlt.


Dem ist nix mehr hinzuzufügen! Einfach Klasse! hsvklatsch hsvklatsch hsvklatsch hsvklatsch hsvklatsch hsvklatsch

:) :) :)

xy285
21.03.2007, 12:18
Schon aufgefallen, dass man sich als Fußballfan neuerdings immer hinterfragen lassen muss? Nach dem Motto: »Weshalb bist du Fan? Bist du ein guter Fan? Bist du ein echter Fan?«

Früher war das anders. Da war man einfach Fan, und gut war’s. Heute ist das komplizierter, in regelmäßigen Abständen muss detailliert aufgeschlüsselt werden, ob man »Erfolgsfan«, »Echter Fan«, »Sesselfan«, »Kuttenfan«, »Ultra«, »Kommerzfan« oder ob man gar das Allerschlimmste ist, nämlich »bestenfalls Sympathisant«.

Singst du die richtigen Songs?

Kriterien dafür gibt es viele: Wie lange schon unterstützt du deinen Verein? Wie viel weißt du über diesen Verein? Trägst du bei Spielen ein Trikot deines Vereins? Wurdest du in der Nähe deines Stadions geboren? Stehst du auf ästhetischen Fußball? War einst das schicke Trikot ausschlaggebend für deine Vereinswahl? Stehst du oder sitzt du? Nimmst du weite Wege auf dich? Versuchst du, jedes Spiel zu sehen? Oder sitzt du nur zuhause, besitzt aber drei Arena-Decoder, um in jedem Zimmer deines Hauses zusehen zu können, was dein Team gerade macht? Singst du im Stadion laut mit? Wenn ja, singst du die richtigen Songs? Viele dieser Fragen sind uns Fans schon mal begegnet.

Das Problem ist: Die meisten Antworten führen auf den ersten Blick zum honorablen »echten, beinharten Fan«, auf den 2. Blick aber ins Nirgendwo. Was hat die Dauer einer Leidenschaft mit ihrer Intensität zu tun? Weshalb muss ich über meinen Verein viel wissen, wenn mich sein aktuelles Schicksal tief berührt? Weshalb muss ich mich für meine Leidenschaft rechtfertigen, weil ich in Heidelberg lebe, aber nachts nicht schlafen kann, wenn der HSV am nächsten Tag ein Schicksalsspiel hat? Weshalb war es so verwerflich, dass ich mit acht Jahren vor allem auf das Trikot meines Vereins abgefahren bin, wenn ich jetzt, mit 29, immer noch denselben Verein vergöttere?

»Ich verliebe mich in jedes Mädchen, das nach Papierkleber riecht!«

Die gute alte Nick-Hornby-Weisheit ist schon schlimm strapaziert, sie ächzt und stöhnt, aber sie wird dadurch nicht uninteressanter: »Du suchst dir deinen Verein nicht aus, er wird dir gegeben!« Ich ergänze: Vielleicht ist es sogar umgekehrt, und der Verein sucht dich aus? Manchmal muss er dich anlocken: Durch schönen Fußball, ein Trikot in der kindlichen Lieblingsfarbe, ein nahe gelegenes Stadion, einen gutaussehenden Mittelfeldspieler oder eine Anhäufung von Trophäen. Die Geschmäcker sind dabei verschieden: Auch wenn ich einen erfolgreichen Lieblingsverein toll finden würde, kann ich trotzdem Wattenscheid 09 für das Wichtigste auf der Welt halten. Dann hat mich eben was anderes geködert.

Wichtig ist nicht, warum du mal Fan eines Vereins geworden bist. Wichtiger ist vielmehr, dass du nicht so genau erklären kannst, warum du es heute bist. Je irrationaler eine Leidenschaft gewachsen ist, umso mehr Pfeffer sitzt dahinter. Der zündende Funke zu Beginn ist dabei fast egal. Vergleiche aus der Erotik drängen sich auf: Wenn ich seit zehn Jahren glücklich und verliebt bin (also nur mal angenommen!), ist es irgendwann doch völlig schnurz, ob es anfangs ein Duft, ein Augenaufschlag, die Oberweite oder das Bankkonto war, was mich betört hat. Oder um Charlie Brown zu zitieren: »Ich verliebe mich in jedes Mädchen, das nach Papierkleber riecht!« Der Anfang einer Liebe mag oft oberflächlich sein – viel wichtiger ist, dass man dem Zielobjekt irgendwann so richtig verfallen ist und genau weiß, dass man nicht mehr zurück kann. Und da sind wir auch schon wieder beim Lieblingsverein.

Es ist nun mal so. Bumm.

Wenn ihr gefragt werdet, warum ihr nun Fan von Werder Bremen, Darmstadt 98 oder des VfL Bochum seid, dann braucht es keine Erklärung. Es ist nun mal so. Bumm. Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Wer seine Leidenschaft erklären kann, entwertet und verrät sie. Wer einem Verein nahe steht, weil er dauernd gewinnt, der liebt nicht den Verein, sondern schätzt ein effizientes Preis-Leistungsverhältnis. Das einzig wahre Kriterium sollte sein: Geht es mir schlechter, wenn mein Verein verliert? Bin ich gelöst, wenn er gewinnt? Sabbere ich manchmal vor Freude, wenn er eine Sensation schafft? Möchte ich in schwachen Momenten unseren Torjäger ehelichen? Ist mein Stadion das Zentrum des Universums, wenn meine Jungs ein wichtiges Spiel austragen?

Sei unklug, sei leidenschaftlich, sei irrational: Sei Fan! Deine Feinde seien Verbohrtheit, Arroganz und Hass – deine Freunde seien Enthusiasmus, Gänsehaut und Torschrei! Und dabei spielt es keine Rolle, ob du im Trikot hyperventilierst oder im Smoking, ob du im Stadion vor Wut flennst oder vor dem Fernseher, ob du dich kehlig singend freust oder lieber mit glänzenden Augen vor dich hinschweigst, ob du in der Ostkurve des Weser-Stadions mitzitterst oder in Aschaffenburg. Niemand ist ein besserer Fan als du, solange es sich bei dir richtig anfühlt.

Auch wenn es ganz am Anfang mal die Oberweite oder der Papierkleber war.

http://www.11freunde.de/fans/100851

Fand den Artikel sehr schön, auch wenn ihn ein Bremer geschrieben hat ;) . Kann mich jedenfalls an die ein oder andere Sinnlosdiskussion zu diesem Thema erinnern.

Das hat gesessen. Bumm.hsvklatsch hsvklatsch hsvklatsch

KevinHSV
21.03.2007, 17:54
Netter Artikel hsvklatsch

HSVer1988
21.03.2007, 19:18
Ein wirklich sehr guter Artikel hsvklatsch

der prägt sich ein....:)
GROßES LOB!!!!!!!!!!!!!

Hamburger Jung 1985
21.03.2007, 22:22
jo das prägt sich wirklich ein............NUR DER HSV <---- DAS AUCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!